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Vor ein paar Wochen habe ich Kontakt zum Beratungslehrer aufgesucht, nachdem mich das jetzige Schuljahr ganz schön frustriert, weil nichts so klappt, wie ich es mir vorgestellt habe.
Heute hab ich zum zweiten Mal ein Gespräch mit ihm geführt. Er wirkt sehr sympatisch und ich habe keine Probleme, offen mit ihm zu reden. Aber jedes Mal fühl ich mich danach merkwürdig, weil ich ihm so viel erzähle und ich bekomm das Gefühl, dass es eigentlich unnötig war, mich bei ihm gemeldet zu haben, weil meine "Probleme" aufeinmal nicht mehr wie wirkliche Probleme wirken, sondern wie belanglose kleine Bedenken.
An sich ist das ja genau richtig, immerhin ist es ja sein Ziel, meine Probleme zu beseitigen, aber irgendwie..ich weiß auch nicht.
Vielleicht liegt das auch einfach an der Situation, die so ungewohnt für mich ist, dass ich aufeinmal von mir erzähle und dabei gleichzeitig nichts von meinem Gegenüber erfahre.
Ich würde nur gerne den Gedanken loswerden, dass ich ihn mit meinen Belanglosigkeiten belästige. Obwohl er mir das nie vermittelt, sondern eher das Gegenteil.

Was soll's. Einfach ein paar Gedanken ausblenden.
Das Reden tut schließlich ja doch irgendwie gut.
3.12.09 18:55
 


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